(Not)Unterkunft der Opferhilfestelle

Es kann vorkommen, dass z.B. aufgrund häuslicher Gewalt eine Frau und ihre Kinder nicht mehr zugemutet werden kann, sich in der angestammten Wohnung/Haus aufzuhalten. In einer begleiteten Schutzmassnahmen z.B. unter Polizeischutz und Opferhilfestelle wird für Opfer von z.B häuslicher Gewalt oder einer andern Straftat meist notfallmässig oder kurzfristig eine Bleibe (z.B auf Bauernhof) gesucht, welche einen geschützten Rahmen und vorübergehend "Boden" gibt bis eine neue Wohnung gefunden und der Alltag neu organisiert ist. - Manche möchten während dieser Zeit mehr - andere weniger Familienanschluss.

Die Opferhilfestelle sucht Unterbringungsmöglichkeiten für Opfer. Die Unterkunft kann für einige Tage oder auch Wochen, bis z.B eine geeignete Unterbringungen/Wohnung und Weiteres für längerfristig organisiert werden konnte.

Jede Person, die durch eine Straftat in ihrer körperlichen, psychischen oder sexuellen Integrität unmittebar beeinträchtigt worden ist (Opfer), hat Anspruch auf Unterstützung nachdem Opferhilfegesetz. Die kantonalen Opferhilfestellen bieten Opfern Soforthilfe, Beratung und längerfristige Hilfe, Entschädigung und Genugtuung, Schutz und Rechte im Strafverfahren.


Kontakt Opferhilfe

Bauernhöfe mit freistehenden Unterbringungsmöglichkeiten können sich  bei den Opferhilfestellen "auf Vorrat" melden:

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